WKS Neujahr 2012
Arbeitskreis im Bistum Mainz
eucharistisch - marianisch - lehramtstreu
Geistl.Leiter: Pfr.Josef Jakob Maria Mohr, Josefsstr. 74 55118 Mainz
Tel.: 06131- 9725108 Fax: 06131 - 6277747
E-Mail: wksmainz@googlemail.com
www.wksmainz.de
Nr. 35
Ich sagte zu dem Engel
der an der Pfaorte
des Jahres stand:
Gib mir ein Licht,
damit ich sicheren Fusses
der Ungewissheit entgegen
gehen kann.
Er antwortete:
Gehe nur in die Dunkelheit
Und lege deine Hand in
Die Hand Gottes.
Das ist besser als ein Licht
Und sicherer
Als ein bekannter Weg!
Liebe Kleine Seelen,
Von ganzem Herzen wünsche ich Euch noch eine gesegnete und gnadenreiche Weihnachtszeit sowie ein gesegnetes und friedvolles Jahr 2912.
Am 05.Januar 1966 können wir in den Aufzeichnungen von Marguerite folgendes lesen:
J Meine Kinder! Die Menschenkinder, an denen Ich Mein Wohlgefallen habe, stoßen Mich zurück!
Man darf nicht den Strauß nachahmen, der den Kopf in den Sand steckt, um nicht zu sehen und nicht gesehen zu werden. Man muß der Wirklichkeit ins Auge schauen und dem Bösen, das in Meiner Kirche ständig zunimmt, energisch abhelfen.
Der Sinn für das Göttliche geht verloren. Der übertriebene Modernismus zerstört sogar das Gnadenleben in zahlreichen Seelen.
Der Sinn für das Göttliche geht verloren.
Wenn wir an den Besuch unseres Heiligen Vaters Benedikt XVI. in unserem Land zurückdenken, dann dürfen wir Gott Dank sagen für das Glaubenszeugnis dieses Mannes.
Immer wieder hat er durch sein Beispiel uns gezeigt, was es heißt Christus und damit Gott nachzufolgen.
Er hat uns ermahnt, uns nicht so sehr von äußeren Dingen, von weltlichen Dingen leiten zu lassen. Vielmehr müssen wir uns immer wieder neu auf das besinnen, was Jesus von uns erwartet: Er will in uns, in jedem einzelnen von uns Mensch werden – das haben wir ja gerade jetzt wieder an Weihnachten gefeiert.
Wenn wir uns aber zu sehr dem Äußeren, dem Weltlichen anpassen, dann geht wirklich das Göttliche verloren.
Das Schlimme dabei ist, daß wir dies oft gar nicht merken, sondern uns vom allgemeinen Strom treiben lassen.
Auch uns gilt, daß wir es nicht wie der Strauß machen dürfen.
Wir dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern sollen mutig unseren Glauben durch unser Leben bezeugen.
Liebe Kleine Seelen, das bedeutet aber nicht, daß wir alle ‚zwangsbekehren’ müssen, sondern, daß wir glaubwürdig und damit auch überzeugend leben und andere an unserem Leben teilhaben lassen.
Wenn wir zu aufdringlich sind, wenn wir unseren Glauben jemanden mit Zwang aufdrücken wollen, auch dann geht das Göttliche verloren und Er wird zurückgestoßen.
Wollen wir das?
Ich glaube, es ist gut, sich dies zu Beginn eines neuen Kalenderjahres wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Es nützt wirklich nichts, immer nur die Fehler anderer zu sehen, auch wir – jeder einzelne von uns – hat Fehler.
Wenn wir der Wirklichkeit ins Auge schauen, diese Wirklichkeit in unser Gebet mit einschließen, dann sind wir wirklich wie Marguerite Werkzeuge Gottes.
Dann wehren wir wirklich auch das Böse, das in Seiner Kirche ständig zunimmt, energisch ab.
Wenn wir das versuchen, dann gilt für uns auch das, was auf dem Titelblatt dieses Rundbriefes steht:
Gehe nur in die Dunkelheit und lege deine Hand in die Hand Gottes! Das ist besser als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg!
Ja, machen wir es wie Marguerite, lassen wir uns von ihre Leben überzeugen und vertrauen wir uns auch immer wieder unserer Schutzpatronin der Hl.Theresia an – dann können wir eigentlich nur den richtigen Weg gehen, da wir uns ja dann letzten Endes von Christus selbst erleuchten und führen lassen.
Vielleicht tut es auch mal wieder gut, sich den Tagesauftrag einer Kleinen Seele anzuschauen – 05.Dezember 1967.
Versuchen wir, diesen Tagesauftrag immer wieder neu in unserem Leben umzusetzen, dann werden wir uns bewußt dem übertriebenen Modernismus entgegenstellen und zwar nicht mit Worten, sondern durch unser gläubiges Leben, durch unseren Dienst am Glauben.
In der Sylvesternacht haben wir in unserer Pfarrkirche Anbetung mit sakr.Segen um Mitternacht. Gerne schließe ich Euch und alle Eure Angehörigen darin mit ein.
Euer Pfr.Josef Jakob Maria Mohr
Ein gutes Jahr hebt an,
dran unsre Hand noch nichts vertan.
Was sich in seinem Lauf erfüllt,
ist noch in tiefe Nacht gehüllt.
Im Acker schläft noch unser Brot,
im Herzen schweigt noch unser Tod.
Von allen Pfaden, die wir gehen,
noch beide Wege offen stehn.
O haltet ein! Noch ist es Zeit:
Der Weg des Heils ist uns bereit!
Auch dieses Jahr ist nur geschenkt,
damit es uns zum Leben lenkt.
Auch dieses Jahr bringt näher her,
des Herrn verheißne Wiederkehr.
Auch dieses – wie das Letzte war –
Ist Gottes gnadenvolles Jahr.
Siegfried Goes
Termine in St.Joseph, Mainz (Änderungen vorbehalten)
Monatliches Gebetstreffen:
16.00 Uhr Rosenkranz vor ausgesetztem Allerheiligsten
dabei Beichtgelegenheit und Banksegen
17.00 Uhr Hl.Messe mit Predigt
anschließend etwa 20 min. Katechese zu einem Text
aus der Botschaft, anschließend Auflegung einer
Reliquie der Hl.Theresia, der Schutzpatronin vom
WKS.
Termine: 20.01.2012 (!)
10.02.2012
02.03.2012 (!)
13.04.2012
11.05.2012
08.06.2012
13.07.2012
10.08.2012
14.09.2012
12.10.2012
09.11.2012
14.12.2012
Herz-Mariä-Sühnesamstag:
17.00 Uhr Beichtgelegenheit
18.00 Uhr Hl.Messe mit Predigt
anschließend stille Anbetung, dabei eine kurze Betrachtung zu einem Psalm, sakramentaler Einzelsegen, Komplet und eucharistischer Schlußsegen.
Tag des Großen Gebetes:
Sonntag, den 08.01.2012
8.30 Uhr Hl.Messe in der außerordentlichen Form
10.00 Uhr Hochamt
anschließend Betstunden
17.00 Uhr Feierliche Vesper mit Predigt, Sakramentsprozession durch die Kirche, Te Deum, sakr.Segen.
Gebetstreffen in Chevremont:
Am Montag, den 26.03.2012 findet in Chevremont wieder das jährliche Gebetstreffen statt
Nähere Auskunft bei Herrn Hans Otto Deimel, 02984-921939.
Exerzitien
Anbetungs- und Schweigeexerzitien vom 20.02.2012 bis zum 23.02.2012 in Königswinter-Ittenbach.
Thema: Die Botschaft der Barmherzigen Liebe an die Kleinen Seelen – Herz-Jesu.
Nähere Auskunft bei Herrn Hans Otto Deimel (siehe oben).
Geplant sind Exerzitien in Wigratzbad und zwar im September 2012. Thema: Maria und das Werk der Kleinen Seelen.
Nähere Einzelheiten liegen noch nicht vor.
Eucharistische Anbetung um gute christliche Familien und um Priester- und Ordensberufe
Jeweils am dritten Samstag im Monat.
17.00 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit
18.00 Uhr Hl.Messe
Mit Ihrer Anmeldung zu den Kleinen Seelen versprechen Sie Jesus, durch Gebet und Opfer an Seinem „Erlösungswerk“ teilzunehmen, dem weitaus „wichtigsten Werk“, wie Er am 14.09.71 in der BOTSCHAFT bekräftigt. Seine Bitte, „jeden Tag andächtig den Rosenkranz zu beten“, verlangt keinen zusätzlichen Rosenkranz, wenn Sie ihn als Mitglied einer anderen Gebetsgemeinschaft schon täglich beten.
Füllen Sie bitte das untenstehende Anmeldeblatt möglichst in Druckschrift aus und senden Sie es an die angegebene Anschrift.
Anmeldung
Werk der Kleinen Seelen
- Bistum Mainz -
Pfr. Josef Mohr
Josefsstraße 74
55118 Mainz – Tel.: 06131 – 9725108
Ich bin bereit, nach besten Kräften die Bitten der barmherzigen Liebe Gottes zu erfüllen und schließe mich den Kleinen Seelen an.
Herr/Frau/Fräulein – Möglichst in Druckschrift
Name Vorname
Geburtsdatum Telephon
Straße Plz/Wohnort
Land Diözese
Name der Pfarrei E-Mail-Adresse
Datum Unterschrift